Amateurfunk & BOS

Notfunkübung planen und durchführen

Der Leitfaden für den Ortsverband: von der ersten Idee über Stationen, Stromversorgung und Meldungen bis zur Auswertung. Mit Zeitplan, Checkliste und dem Rechtsrahmen, der dabei gilt.

Das DARC-Referat für Not- und Katastrophenfunk lädt die Ortsverbände ausdrücklich dazu ein, Notfunkübungen durchzuführen, denn erlernte Abläufe muss man üben, um die Grenzen des eigenen Wissens überhaupt zu kennen (DARC: Referat für Not- und Katastrophenfunk). Nur: Wie so eine Übung konkret aufgebaut wird, steht selten irgendwo. Genau das steht hier, Schritt für Schritt und mit dem Blick von jemandem, der Funkübungen beruflich plant.

Wo dieser Artikel herkommt: funkuebung.de kommt aus der BOS-Welt, aus Feuerwehr und Katastrophenschutz. Dort ist die Funkübung seit Jahrzehnten ein festes Ausbildungsformat mit erprobter Methodik. Vieles davon lässt sich auf den Amateurfunk übertragen, anderes nicht, und der Rechtsrahmen ist ein völlig anderer. Dieser Artikel übersetzt das Brauchbare und benennt die Grenzen.

Was eine Notfunkübung von einer Funkrunde unterscheidet

Eine Funkrunde ist ein verabredeter Termin, an dem sich Stationen hören. Eine Notfunkübung hat darüber hinaus drei Merkmale, und wenn eines davon fehlt, ist es keine Übung, sondern ein netter Abend am Gerät:

  1. Ein überprüfbares Ziel. Am Ende muss die Frage „hat es funktioniert?“ mit ja oder nein beantwortbar sein.
  2. Erschwerte Bedingungen. In aller Regel netzunabhängige Stromversorgung, oft dazu ein ungewohnter Standort oder ein simulierter Ausfall.
  3. Eine Auswertung. Ohne Nachbesprechung bleibt die Erkenntnis im Kopf einzelner und ist in vier Wochen weg.

Der dritte Punkt ist der, der in der Praxis am häufigsten fehlt, und zugleich der, der den größten Teil des Lernens ausmacht. Dazu unten ein eigener Abschnitt.

Der Rechtsrahmen in drei Sätzen

Bevor es an die Planung geht, die rechtliche Grundlage, denn sie bestimmt, welche Inhalte in der Übung überhaupt vorkommen dürfen. § 5 Absatz 5 AFuG bestimmt (AFuG 1997, § 5):

„Der Funkamateur darf nur mit anderen Amateurfunkstellen Funkverkehr abwickeln. Der Funkamateur darf Nachrichten, die nicht den Amateurfunkdienst betreffen, für und an Dritte nicht übermitteln. Satz 2 gilt nicht in Not- und Katastrophenfällen.“

Die entscheidende Feinheit: Eine geplante Übung ist kein Not- und Katastrophenfall. Die Ausnahme im letzten Satz greift also gerade nicht, während ihr übt. Wer eine Übung baut, in der Meldungen für die örtliche Feuerwehr oder das Ordnungsamt übermittelt werden, baut eine Übung, die so nicht zulässig ist.

Der Ausweg ist unkompliziert: § 2 AFuG nennt „experimentelle und technisch-wissenschaftliche Studien“ sowie „die eigene Weiterbildung“ ausdrücklich als Zwecke des Amateurfunkdienstes (AFuG 1997, § 2). Eine Übung, in der ihr eure eigene Technik erprobt und eure Betriebstechnik schult, ist damit sauber gedeckt. Die Inhalte müssen nur aus der Übung selbst stammen. Ausführlich steht das unter Notfunkübung im BOS-Stil.

Anmeldepflicht? Nein. Eine gesetzliche Pflicht, Notfunkübungen anzumelden, kennt das deutsche Amateurfunkrecht nicht (Bundesnetzagentur: Amateurfunk). Die oft zitierte Frist von sieben Werktagen stammt aus dem österreichischen Telekommunikationsgesetz. Sinnvoll bleibt die Abstimmung mit Distrikt und Notfunkreferat, damit sich Übungen nicht gegenseitig auf der Frequenz stören.

Schritt 1: Ein Übungsziel, das man messen kann

Der häufigste Planungsfehler ist ein Ziel wie „wir üben Notfunk“. Das ist kein Ziel, sondern ein Thema. Ein Ziel klingt so:

StattBesserWoran ihr es messt
„Wir üben Notfunk“„Fünf Stationen halten vier Stunden netzunabhängig Verbindung“Hat jede Station durchgehalten? Restkapazität?
„Wir testen die Technik“„Wir stellen aus dem Stand in 30 Minuten eine Station auf und sind betriebsbereit“Gemessene Zeit bis zur ersten Meldung
„Wir machen Betriebstechnik“„20 Meldungen laufen fehlerfrei nach festem Schema durch“Protokoll: Wie viele mussten wiederholt werden?
„Wir probieren die Rückfallebene“„Der Wechsel auf 2 m analog gelingt in unter 10 Minuten“Gemessene Zeit bis alle Stationen wieder erreichbar sind

Ein Ziel pro Übung. Wer Stromversorgung, Betriebstechnik, Reichweite und Ebenenwechsel gleichzeitig prüfen will, prüft am Ende nichts davon richtig. Beim nächsten Termin ist das nächste Ziel dran.

Schritt 2: Stationen, Rollen und die Stationsliste

Anders als im BOS-Funk sagt ein Rufzeichen nichts über Standort oder Aufgabe. Für eine geordnete Übung braucht ihr deshalb eine Stationsliste, die beides verbindet, und sie gehört vorher verteilt, nicht während der Übung diktiert:

RufzeichenTaktische BezeichnungStandortRolleStromversorgung
DL0XXXKontrolleKlubstationNetzkontrolle, ProtokollAkku 100 Ah
DL1ABCStation 1NordrandAußenstationAkku + Solar
DL2DEFStation 2AussichtsturmAußenstationAkku 20 Ah
DO7XYStation 3mobilbewegliche StationFahrzeugbatterie

Zwei Rollen sind unverzichtbar. Die Netzkontrollstation ruft auf, teilt Sendezeit zu und hält den Überblick; sie ist das Gegenstück zur Leitstelle, allerdings ohne jede Weisungsbefugnis, denn die gibt es im Amateurfunk nicht. Alle Teilnehmer verständigen sich vorher darauf, ihr zu folgen. Und die Protokollführung, die jede Meldung mit Uhrzeit mitschreibt. Ohne Protokoll gibt es später keine Auswertung, nur Erinnerung.

Wichtig: Die taktische Bezeichnung ersetzt nicht das Rufzeichen. Nach § 5 Absatz 1 AFuG darf nur das zugeteilte Rufzeichen benutzt werden, die Rufzeichennennung bleibt Pflicht. Gesprochen wird also „DL1ABC, Station 1“.

Schritt 3: Die Stromversorgung ist der eigentliche Kern

Wenn eine Notfunkübung nur eine Sache prüfen soll, dann diese. Der netzunabhängige Betrieb ist das, was den Amateurfunk in einer Lage überhaupt wertvoll macht, und es ist gleichzeitig das, wo die Annahmen am weitesten von der Wirklichkeit abweichen. Bei der bundesweiten DARC-Notfunkübung ist die autarke Stromversorgung deshalb ausdrücklich Teil der Aufgabenstellung, mit Nachladen ausschließlich aus erneuerbaren Quellen (DARC: Notfunkübung, Aufgabenstellung).

Notiert vor der Übung eure Erwartung und danach den gemessenen Wert. Diese Tabelle ist nach zwei Übungen mehr wert als jede Herstellerangabe:

StationKapazitätErwartete LaufzeitTatsächliche LaufzeitRestkapazität
Kontrolle100 Ah12 h  
Station 120 Ah + Solar8 h  
Station 220 Ah6 h  

Drei Dinge, die dabei regelmäßig überraschen: Der Empfangsbetrieb verbraucht über Stunden mehr, als man denkt. Kälte senkt die nutzbare Kapazität deutlich. Und Solar liefert bei Bewölkung einen Bruchteil dessen, was auf dem Datenblatt steht. Genau deshalb übt man es, statt es zu rechnen.

Schritt 4: Betriebsart und Rückfallebene

Diese Entscheidung gehört vor die Einladung, nicht auf den Übungstag. Die digitalen Sprachbetriebsarten DMR, D-STAR und C4FM sind untereinander nicht kompatibel: Wer mit der falschen Betriebsart anreist, steht stumm daneben.

Bewährt hat sich eine Kombination aus zwei Ebenen, und zwar nach nüchternen Kriterien statt nach Vorliebe: DMR als Arbeitsebene, weil weit verbreitet, preiswert und mit einer Sprechgruppenlogik, die sich gut ordnen lässt. 2-m-Analogfunk als Rückfallebene, weil es ohne Netz, ohne Server, ohne Registrierung und ohne Codeplug funktioniert und wirklich jeder es beherrscht.

Und dann der Punkt, der die Übung erst wertvoll macht: Übt den Wechsel. Eine Rückfallebene, die nie benutzt wurde, ist im Ernstfall keine. Die Auswahlkriterien im Detail stehen unter Notfunk: Wie BOS, DARC-Ortsverband und Funkamateure zusammenarbeiten.

Schritt 5: Meldungen vorbereiten statt improvisieren

Hier liegt der größte Unterschied zwischen einer Übung, die schult, und einer, die nach zwanzig Minuten in Smalltalk zerfällt. In der BOS-Welt heißt das Verfahren Regiebuch: Jede Meldung ist vorher festgelegt, mit Zeitpunkt, Absender, Empfänger und Inhalt. Niemand muss sich etwas ausdenken, alle kommen gleichmäßig dran, und die Übung ist beim nächsten Mal wiederholbar. Das Konzept steht unter Regiebuchübung.

Für den Amateurfunk wählt ihr dabei Inhalte, die aus der Übung selbst entstehen und damit den Amateurfunkdienst betreffen:

  • Verbindungs- und Feldstärkeberichte in festem Format, jede Station zu jeder.
  • Betriebsdaten: Batteriespannung, Betriebsdauer, Sendeleistung, Antennenaufbau. Das sind zugleich eure Messwerte aus Schritt 3.
  • Standort- und Aufbaumeldungen: Ankunft, Aufbaubeginn, betriebsbereit, Abbau.
  • Buchstabier- und Zahlenübungen: Namenslisten und Zahlenkolonnen fehlerfrei durchgeben, siehe Funk-Diktat und Buchstabier-Spiele.

Ein bewährter Meldeaufbau, an dem sich alle orientieren, erst der Gerufene, dann der Rufende:

„Kontrolle von Station 1, DL1ABC – kommen.“
„Station 1 von Kontrolle – kommen.“
„Kontrolle von Station 1: Übungsmeldung. Betriebsbereit seit 14 Uhr 20, Batteriespannung 12 Komma 4 Volt – kommen.“
„Station 1 von Kontrolle: verstanden, betriebsbereit 14 Uhr 20, 12 Komma 4 Volt – Ende.“

Schritt 6: Durchführung und Kennzeichnung

Im Amateurfunk hört jeder mit, und niemand weiß von außen, dass geübt wird. Deshalb drei feste Regeln:

  1. Vorher ankündigen, im Ortsverband und gegenüber dem Notfunkreferat, mit Zeitraum und Frequenzen.
  2. Alle 30 Minuten eine Durchsage für Mithörer. Zur vollen und zur halben Stunde sagt die Netzkontrollstation an, dass eine Übung läuft, dass alle Meldungen erfunden sind und dass kein tatsächlicher Notfall vorliegt.
  3. Jede Meldung als „Übungsmeldung“ einleiten. Wer nur ein Bruchstück mitbekommt, muss trotzdem erkennen, dass geübt wird.
  4. Niemals echte Notzeichen verwenden. Kein Mayday, kein SOS, auch nicht „zur Übung“.
  5. Übungsende ebenso deutlich ansagen, sonst bleibt bei Mithörern der Eindruck zurück, es liefe noch etwas.

Die 30-Minuten-Ansage ist der wirksamste Handgriff der ganzen Übung. Ohne sie passiert zuverlässig zweierlei: Mithörer machen sich Sorgen, weil eine halb mitgehörte Übungslage schnell nach Weltuntergang klingt. Und hilfsbereite Mithörer funken auf eigene Faust mit, melden sich mit eigenen Beiträgen und bringen das Regiebuch durcheinander. Schreibt die Ansage vorher aus, legt sie der Netzkontrolle als Zettel hin und nehmt sie mit festen Zeitpunkten (X+0, X+30, X+60) ins Regiebuch auf, damit sie im Übungsstress nicht vergessen wird. Der Wortlaut steht unter Notfunkübung im BOS-Stil.

Und die Regel, die über allem steht: Taucht ein echter Notfall auf der Frequenz auf, wird die Übung sofort abgebrochen und die Frequenz freigemacht. Das gehört in die Übungsanweisung, damit im Moment selbst niemand überlegen muss.

Ein Ablaufplan für 90 Minuten

Ein erprobbarer Zuschnitt für den ersten Versuch, notiert in X-Zeit, also in Minuten ab Übungsbeginn (siehe X-Zeit erklärt):

ZeitInhaltWas ihr dabei prüft
X−30Aufbau, Stationen melden sich betriebsbereitAufbauzeit, Ersterreichbarkeit
X+0Übungsbeginn, Übungsansage an alle Mithörer, Netzkontrolle ruft alle Stationen aufVollzähligkeit, geordneter Aufruf
X+10Verbindungsberichte, jede Station zu jederReichweite, Meldeaufbau
X+25Buchstabier- und ZahlenübungGenauigkeit unter Zeitdruck
X+30Übungsansage wiederholen (danach alle 30 Minuten)Mithörer informiert halten
X+40Betriebsdaten: Spannung, Leistung, LaufzeitStromversorgung, Verbrauch
X+55Störungsszenario: eine Station fällt ausUmgehen von Ausfällen
X+65Wechsel auf die Rückfallebene (2 m analog)Ebenenwechsel, gemessene Dauer
X+60Übungsansage wiederholenMithörer informiert halten
X+75Abmeldung aller Stationen, Übungsende deutlich ansagenSauberer Abschluss
X+80Nachbesprechung anhand des ProtokollsAuswertung

Schritt 7: Die Auswertung, die fast immer fehlt

In der BOS-Welt ist die Nachbesprechung fester Bestandteil jeder Übung. Im Amateurfunk endet eine Runde oft einfach, und damit verschwindet der größte Teil des Lernertrags. Nehmt euch die letzten zehn Minuten, geht das Protokoll durch und beantwortet acht Fragen:

  1. Wurde das Übungsziel aus Schritt 1 erreicht, ja oder nein?
  2. Welche Meldung musste wiederholt werden, und lag es an der Technik oder an der Sprache?
  3. Wo ist eine Information unterwegs verlorengegangen oder verfälscht worden?
  4. Wie lange hat die Stromversorgung tatsächlich gehalten, verglichen mit der Erwartung?
  5. Wer hatte zu viel Sendezeit, wer kam nicht zu Wort?
  6. Ist der vereinbarte Meldeaufbau eingehalten worden, oder ist er nach zwanzig Minuten zerfallen?
  7. Wie lange hat der Wechsel auf die Rückfallebene gedauert?
  8. Was ändern wir beim nächsten Mal konkret?

Der wichtigste Handgriff: Schreibt die Antworten auf, und sei es auf einer halben Seite. Eine Übung ohne schriftliches Ergebnis ist nach vier Wochen verschwunden, und beim nächsten Termin fangt ihr wieder bei null an. Zwei dokumentierte Übungen ergeben bereits eine Entwicklung, die man sehen kann.

Wie man eine solche Nachbesprechung moderiert, ohne dass sie zur Fehlersuche wird, steht ausführlich unter Funkübung auswerten. Die Rhetorik und die Haltung der Moderation entscheiden darüber, ob beim nächsten Mal wieder alle mitmachen.

Checkliste zum Abhaken

Vorher

  • Übungsziel festgelegt und aufgeschrieben (ein einziges, messbares Ziel)
  • Stationsliste erstellt und an alle verteilt
  • Betriebsart und Rückfallebene verbindlich festgelegt
  • Meldungen vorbereitet, Meldeaufbau und Buchstabiertafel vereinbart
  • Übung im Ortsverband und beim Notfunkreferat angekündigt
  • Feste Ansage zur vollen und halben Stunde vorbereitet und der Netzkontrolle übergeben

Währenddessen

  • Netzkontrollstation besetzt, Protokoll läuft mit Uhrzeiten
  • Alle 30 Minuten die Übungsansage für Mithörer abgesetzt
  • Jede Meldung als „Übungsmeldung“ gekennzeichnet
  • Betriebsdaten notiert (Spannung, Laufzeit, Verbrauch)
  • Bei echtem Notfall: sofort abbrechen, Frequenz freimachen

Danach

  • Übungsende deutlich angesagt, damit Mithörer Bescheid wissen
  • Nachbesprechung anhand des Protokolls durchgeführt
  • Ergebnisse schriftlich festgehalten
  • Konkrete Änderung für die nächste Übung benannt

Häufige Fragen

Wie oft sollte ein Ortsverband üben?

Zweimal im Jahr mit Auswertung bringt mehr als sechsmal ohne. Entscheidend ist die Wiederholung mit dokumentiertem Fortschritt, nicht die Frequenz der Termine.

Kann man eine Notfunkübung mit einem Fieldday verbinden?

Sehr gut sogar. Der Fieldday bringt den netzunabhängigen Betrieb und den ungewohnten Standort ohnehin mit. Ergänzt ihr ein messbares Übungsziel, eine Netzkontrollstation, ein Protokoll und eine Nachbesprechung, wird daraus eine vollwertige Notfunkübung.

Was, wenn nur drei Leute mitmachen?

Dann übt ihr zu dritt. Eine Netzkontrollstation und zwei Außenstationen reichen für Meldeaufbau, Stromversorgungsmessung und Ebenenwechsel völlig aus. Auf die Teilnehmerzahl zu warten, ist der häufigste Grund, warum nie geübt wird.

Dürfen BOS-Einheiten mitmachen?

Ja, aber im Parallelbetrieb: Beide Seiten üben dieselbe Lage in ihrem eigenen Netz und werten gemeinsam aus. Eine Kopplung der Netze oder das Weiterreichen von Meldungen zwischen den Funkdiensten ist nicht zulässig. Details unter Notfunkübung im BOS-Stil.

Quellen und weiterführende Belege

Weiterlesen

Meldungen für die nächste Notfunkübung vorplanen

Lege das Regiebuch für deine Übung an: Meldungen mit Zeitpunkt und Empfänger, gleichmäßig auf alle Stationen verteilt, als Unterlage zum Ausdrucken.