Katastrophenschutz & Fachdienste

Funkübungen für Kreis-, Regie- & Fachdienste

Kreiseinheiten, Regieeinheiten, Technische Einsatzleitung, ABC-Dienst, Fernmeldedienst (S6): Wenn mehrere Einheiten organisationsübergreifend funken, muss die Ausbildung das abbilden. Funkübung baut den Funkverkehr für genau diese Lagen.

Die Ausgangslage

Mehr als „eine Einheit, eine Rufgruppe“

Im Katastrophenschutz reicht die Funkübung aus dem Übungsdienst nicht aus. Es geht um Zusammenwirken, Lagemeldungen und Funkdisziplin über viele Stellen hinweg.

Viele Stellen, ein Funkbild

Einsatzabschnitte, Trupps und der Stab müssen gleichzeitig sauber funken. Das von Hand realistisch zu skripten, ist enorm aufwendig.

Organisationsübergreifend

Feuerwehr, THW, DRK, ASB, MHD, JUH und DLRG funken zusammen, jede Organisation mit eigenen Funkrufnamen und Verfahren in einer Lage.

Reproduzierbarkeit

Der Ausbildungsstand soll über Einheiten und Termine vergleichbar bleiben, ohne jedes Mal bei null anzufangen.

So setzt du es um

Funkkonzept aufbauen, Lage durchspielen

Lage & Abschnitte

Großschadenslage als Szenario anlegen, Einsatzabschnitte und Funktionen den Rufgruppen zuordnen.

Parallele Rufgruppen

Mehrere Übungen gleichzeitig betreiben, je Abschnitt oder Fachdienst eine eigene Rufgruppe, organisationsübergreifend.

Meldungen & Lageinjekte

Meldungen aus dem Pool oder per KI passend zur Lage erzeugen, als Funkkopf für die Stabsrahmenübung oder Vollübung.

Wiederholen

Szenario speichern, im Team teilen und für die nächste Einheit reproduzierbar erneut nutzen.

Leitfaden: Sprechfunk bei Großübungen planen

Passend für den Kat-Schutz

Was den Unterschied macht

Parallele Übungen

Mehrere Rufgruppen gleichzeitig für Abschnitte und Fachdienste. Ideal für Kreis- und Landesübungen sowie Ausbildungstage.

Im Team vorbereiten

Übungen innerhalb der Organisation teilen und gemeinsam aufbauen: mehrere Ausbilder, ein abgestimmtes Funkkonzept.

Reproduzierbar

Gespeicherte Szenarien sorgen für einen vergleichbaren Ausbildungsstand, mit variierten Meldungen statt auswendig gelernter Sprüche.

Jede Übung im Griff

Bei einer Übung mit großem Umfang laufen schnell mehrere Funkübungen gleichzeitig. Mit dem Live-Cockpit behält die Übungsleitung jede davon im Blick: wer schon gefunkt hat, wo es hakt und ob noch alle drankommen. Mehrere Übungsleiter sehen denselben Stand, und für die Auswertung gibt es eine klare Faktengrundlage.

Genau das Werkzeug für Regiebuchübungen: Bei einer Großschadenslage steht im Regiebuch, wer wann wem welche Meldung funkt. Funkübung verteilt die Meldungen gerecht auf alle Trupps und Fachdienste, und wenn eine Einheit kurzfristig wegfällt, rechnet ein Klick die ganze Verkettung neu. Was ist eine Regiebuchübung?

Häufige Fragen

Katastrophenschutz & Fachdienste

Lassen sich mehrere Einheiten und Fachdienste koordinieren?

Ja. Mit den höheren Tarifen laufen mehrere Übungen parallel auf verschiedenen Rufgruppen, etwa ABC-Dienst, Fernmeldedienst, Regieeinheit und TEL gleichzeitig, auch organisationsübergreifend.

Können wir mit THW, DRK, ASB und anderen BOS gemeinsam üben?

Ja. Funkübung ist organisationsunabhängig. Funkrufnamen und Szenarien lassen sich für Feuerwehr, THW, DRK, ASB, JUH, MHD, DLRG, Bergwacht und weitere BOS gemeinsam abbilden.

Sind die Szenarien reproduzierbar?

Ja. Übungen lassen sich speichern, im Team teilen und erneut verwenden, damit der Ausbildungsstand über Einheiten und Termine vergleichbar bleibt.

Eignet sich das für Stabsrahmenübungen?

Ja. Über parallele Rufgruppen entsteht ein realistischer Funkkopf für die Stabsrahmenübung oder eine Vollübung mit vielen Trupps.

Nächste Großübung realistisch funken lassen

Funkkonzept aufbauen, parallele Rufgruppen anlegen, Lage durchspielen. Im Team vorbereitet und reproduzierbar.